Der Streckenverlauf von Wörth nach Lappersdorf
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Etappe 1 mittel 8,1km
Vom Start auf dem Vereinsgelände des TSV Wörth geht es auf guter Forststraße nordöstlich eben in den Wald. Nach 1,4km teilt sich der Weg, wir laufen links über die Brücke. Wenig später steigt der Weg auf knapp 2km zunächst deutlich, dann flacher gute 100HM an. Wir verlassen den Wald und treffen auf Asphalt. Auf dem höchsten Punkt bei 3,2km queren wir die Staatsstraße 2146. Auf Feldweg kurz westlich, dann biegen wir nach links bergab durch ein Gehöft, laufen 100m weglos durch eine Wiese, dann kurz auf einem Waldweg, und treffen wieder auf Asphalt, dem wir für 4,2km zunächst kurz bergauf, dann gleichmäßig abwärts nach Süden zum Zielort Wiesent folgen.
Etappe 2 mittelleicht 7,9km
Diese recht flache Etappe führt uns zunächst auf kleinen Straßen sanft steigend über Ettersdorf Richtung Kruckenberg. Bei 2,8km biegen wir rechts ab. Die erste Steigung führt uns zum Lehmhof und durch diesen hindurch. Wieder hinunter, und rechts auf Feldweg. Fast flach, links-rechts an Fischweihern vorbei (kurz auf Asphalt), bis wir wieder deutlicher ansteigend bei 5,4km in den Wald kommen. In diesem geht es mit einem weiteren Anstieg und dann nur noch abwärts, bis wir kurz vor dem Zielort Bach an der Donau wieder auf Asphalt treffen.
Etappe 3 mittelschwer 9,9km
Von Bach geht es sanft steigend 1km auf Asphalt, dann auf Forstweg deutlicher hinauf in den Wald. Bald wieder abwärts, erreichen wir bei 3km den Golfplatz. Durch diesen auf Asphalt hinunter zur Hammermühle. Hier überqueren wir die Staatsstraße 2145. Auf kleinem, bald deutlicher werdendem Pfad laufen wir sanft aufwärts am Waldrand. Dabei weitet sich der Blick nach Süden über die Donauebene immer mehr. Ab 6km wieder auf Asphalt, laufen wir nach links hinunter, dann im Bogen nach rechts zuletzt wieder auf Feldweg, bis wir bei 7,7km direkt zu Füssen der Walhalla durch eine Unterführung auf den Donauradweg gelangen (Vorsicht: ab hier Radfahrer und Läufer im Gegenverkehr!). Wir folgen diesem nach rechts, bis wir bei 9,5km nach rechts die Straße auf einer steilen Brücke überqueren. Dann gleich rechts in die Wechselzone.
Etappe 4 schwer 9,00km
Auf demselben Weg zurück und durch die Unterführung (2km). Nach einem letzten Blick auf die Walhalla biegen wir nach links ab, halten uns nach wenigen Schritten links eben, nicht rechts aufwärts zur Walhalla, und gelangen nach 400m an die Ortseinfahrt Donaustauf. Am rechten Straßenrand, dann auf dem Bordstein, folgen wir der Straße im Bogen nach rechts bis zur Kirche St.Salvator. Gleich danach überqueren wir bei 2,9km die Zufahrtsstraße zur Walhalla, und folgen, zunächst noch eben, der Straße Richtung Bernhardswald.
Nun beginnt der 3,5km lange Anstieg bis auf 530m ü.N.N, dem zweithöchsten Punkt der Gesamtstrecke. Kurz auf Asphalt bis zum Ortsende von Donaustauf, von dort auf breiter Forststraße klettern wir bis zum Silberweiher (6,8km), wo wir halb rechts den teils steilen Abstieg beginnen. Zuletzt flach, erreichen wir bei 8,9km die Staatsstraße 2145, die wir zur Wechselzone überqueren.
Etappe 5 mittelleicht 7,0km
Zunächst folgen wir der Straße, biegen aber nach 250m am Fuß der Steigung nach rechts in eine kleine Straße, die bald zum Feldweg wird. Ab hier führt uns diese Landschaftsetappe immer leicht steigend auf gutem Weg entlang des Otterbachs durch schöne Wald- und Wiesenlandschaft bis kurz vor das Wirtshaus Bruckhäusl. Hier bei 4,4 km kurz links über die Brücke, und gleich rechts in einen schmalen Pfad deutlich ansteigend. Kurz weglos, dann in einem Hohlweg gerade aus am Feldrain bis zu einem Gehöft, und weiter auf gutem Schotterweg. Am höchsten Punkt erreichen wir erneut die Staatsstraße und laufen an dieser wenige Meter nach rechts östlich, überqueren die Straße am Abzweig nach Altenthann und folgen diesem knapp 1km zur Wechselzone am Ortsrand.
Etappe 6 mittelschwer 6,8km
Auf dieser Spezialetappe kommen TrailläuferInnen voll auf ihre Kosten. Sie führt fast 4km weglos oder auf Pfadspuren durch Wald und am Bach entlang und bietet eine gute Chance auf nasse Füße. Bis Adlmannstein hilft die Wandermarkierung mit rotem Pfeil, von dort mit grünem Balken.
Zunächst knapp 1km im Zickzack bis zum Ortsende, von hier auf Feldweg hinunter, nach den Klärseen links zum Bach. Ab hier bei 1,7km auf schmalem Pfad links zwischen Bach und Wald etwa 200m, dann links einige Meter hinauf in den Wald, und über Wurzeln im Rechtsbogen bis zur Straße, die bei 2km überquert wird. Jetzt am Waldrand entlang weglos hinauf, nach 300m rechts und sanft hinunter zum Bach. Nicht über die Brücke (2,8km), sondern etwas links hinauf auf besserem Weg in ein Wäldchen. In diesem aufwärts, dann zuletzt steil hinab weglos in gerader Linie aus dem Wald über Wiese auf die ersten Häuser von Adlmannstein zu. Geradeaus über Schotter bis zur Straße, der wir bergab nach rechts über die Brücke folgen (3,8km). Hier sofort links, und nach 150m wieder links queren wir erneut den Bach. Gute 100m später halbrechts abwärts wieder weglos an den Bach hinunter (grüne Markierung!). Durch Wiese zum Waldrand, und meist dicht am Bach entlang immer links halten. Über Zuflüsse und viel Wurzelwerk bis in eine Bachschleife (4,9km); hier geht es links einige Meter steil hinauf in den Wald. Nun wieder rechts, folgen wir etwas oberhalb dem Bach auf zunächst gutem Weg im mühsamen Auf und Ab, bis der Pfad bei 5,4km an einer Grundstücksgrenze endet. Auf einer steilen Rampe unter Einsatz der Hände etwa 10 Meter hinauf, wo das Abenteuer auf einem Schotterweg endet. Diesen hinunter nach rechts und nach der Brücke auf Asphalt links. Bei 5,7km treffen wir auf die Straße, der wir nach rechts bergauf folgen bis zum Sportplatz Bernhardswald.
Etappe 7 mittel 6,1km
Vom Sportplatz in Bernhardswald laufen wir südlich 350 Meter bergauf, biegen dann nach rechts ab, und überqueren im leichten Gefälle auf einer Brücke die B16, treffen wenig später auf die Straße nach Wenzenbach, und folgen dieser nach rechts zurück in den Ort. Bei 2km biegen wir links in die Bahnhofstraße ein, die uns weiter abwärts im langen Rechtsbogen aus dem Ort führt. Am tiefsten Punkt überqueren wir den Wenzenbach und biegen bei 2,8km links in einen guten Feldweg ein. Auf den nächsten 2km geht es an einem Hof und einer Reitanlage vorbei 100HM hinauf, und dann auf der Höhe fast eben mit freiem Blick weiter, bis wir bei 5,8km in einer kleinen Ansiedlung auf die Staatsstraße 2150 treffen. Am rechten Straßenrand mit schönem Blick zurück auf Bernhardswald laufen wir etwa 700 Meter zum höchsten Punkt der Gesamtstrecke. Kurz davor queren wir die Straße und folgen einem Pfad etwa 200m bis in die Wechselzone am Ortsrand von Kürn.
Etappe 8 schwer 8,5km
Auf dieser schweren Bergetappe geht es fast 300HM meist steil hinunter nach Regenstauf mit einem langen Gegenanstieg von 100 HM. Ein Spaß für echte Bergläufer!
Vom Parkplatz laufen wir zunächst auf einer Lindenalle in den Ort Kürn, wenden uns hier nach links westlich bergab. Nach 250Metern folgen wir der Straße ins Löchl, die in engen Kurven steil hinunter führt. Über den Gambach und links an diesem sehr schön entlang bis zum Braunsweiher (2,8km). Von hier an schlängeln wir uns auf schmalerem Weg immer am Waldrand entlang 2km lang bergauf bis nach Maad. Von hier bis zur Wechselzone geht es nur noch bergab.
Kurz vor der Straße biegen wir nach links ab und nach 100m gleich wieder rechts auf die Schranke zu, bei der wir in den Wald einbiegen. Zunächst steil, nur langsam flacher werdend geht es auf guter Forststraße bis 6,5km. Hier laufen wir halb rechts und gelangen nach Regenstauf. Nun noch 2 km bis zum Wechselpunkt am Marktplatz.
Etappe 9 leicht 5,1km
Wir überqueren die B15 und laufen geradeaus in eine Gasse. An deren Ende überqueren wir eine Straße und laufen geradeaus in einen Park. Leicht rechts und dann in einem weiten Linksbogen laufen wir unter der Eisenbahn hindurch in die Regenaue. Bei 1km überqueren wir den Regen und laufen links auf dem Gehweg. Bei 1,5 km biegen wir links ab auf einen befestigten Weg durch die Aue, der uns im großzügigen Bogen bis nach Edlhausen führt. Hier wieder links auf dem Fußweg, hinter dem Ort auf dem Regenradweg, gelangen wir nach Regendorf zum letzten Wechsel.
Etappe 10 leicht 6,9km
Immer entlang des Regen völlig eben auf dem Fuß- und Radweg bis zum Sportgelände des TSV Lappersdorf. Hier rechts durch die Unterführung und über den Parkplatz. Beim Café Hahn links in die Regensburger Straße. Auf dieser etwa 500 Meter, dann rechts bergauf in die Herrnbergstraße. Oben angekommen, laufen wir links, nach 200 Metern wieder links, und durch das Sportgelände bis zum Zieleinlauf im Stadion.

