Gesundheits-Tipps von der Orthopädengemeinschaft Regensburg
Erstversorgung bei Sportverletzungen
Was tun, wenn‘s passiert?
Von Dr. Peter Nagler, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Mitglieder in der Regensburger OrthopädenGemeinschaft
Für rund 40 Millionen Deutsche ist Sport die schönste Nebensache der Welt – zumindest gelegentlich. Und im »gelegentlich« liegt auch schon die Crux: Mangelndes Training der Bewegungsabläufe, unzureichende Beachtung von Vorsichtsmaßnahmen und eine Portion Übermut sorgen für mehr als zwei Millionen Verletzungen pro Jahr.
Freizeitsportler laborieren meistens an Verletzungen des Bewegungsapparates wie Zerrungen (35 Prozent), Verrenkungen (28 Prozent) sowie Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen (21 Prozent).
Bei Sportverletzungen ist nach wie vor die altbekannte PECH-Regel ein verlässlicher Partner (Pause – Eis – Compression – Hochlagern). Rasche Behandlung nach diesem Prinzip lindert nicht nur den Schmerz, sondern mindert auch die Weichteilschwellung und Ödembildung sowie die posttraumatische Entzündungsreaktion.
Zum Glück gibt es PECH
Die verletzte Körperstelle sollte man nach unkomplizierten Verletzungen schnell und möglichst lange ruhigstellen und hochlagern, bis der Akutschmerz abklingt. Ein Kompressionsverband während der Erstversorgung verringert das Einbluten und Anschwellen des verletzten Gewebes. Eisspray und Eiswürfeltüte oder besser Eisbrei (zerstampftes Eis in einem Handtuch) sind die idealen Erste-Hilfe-Mittel bei Muskelprellungen, Zerrungen, Fuß – und Knieverletzungen. Es wird in Intervallen von 20 Minuten gekühlt, mit fünfminütiger Pause. Dies hat den Vorteil, dass eine verletzte Region sehr lang gleichmäßig gekühlt werden kann, ohne einen Kälteschaden zu induzieren. Der gewebeernährende Stoffwechsel wird zwar reduziert, aber nicht blockiert. Wer Kältebeutel aber auf die Haut legt und diese mit elastischen Binden fixiert, erzielt keine optimale Kompression. Das umgekehrte Vorgehen ist sinnvoller: Anlegen der Kompression und darüber Anbringen der Kältequelle, die mit einer weiteren Binde fixiert wird.
Die Natur als Heilmittel
Mit PECH allein ist es jedoch nicht getan. Bei Sportverletzungen ist es durchaus sinnvoll und wirksam, sich auch der Naturheilkunde und Homöopathie zu erinnern. Ergänzend bzw. alternativ zu den chemischen Medikamenten (Entzündungshemmer und Schmerzmittel) sind auch Phytotherapeutika (Heilpflanzenpräparate) und homöopathische Mittel wirksam. Häufig eingesetzte Substanzen sind z.B. Arnika, Ringelblume und Sonnenhutkraut sowie das Komplex-Homöopathicum Traumeel. Dieses Mittel enthält nicht nur Bestandteile, die Entzündungen hemmen und Schmerz stillen, sondern auch welche, die Wundheilung und Narbenbildung beschleunigen. Bei Sportlern kann es zum Beispiel wichtig sein, sie möglichst schnell wieder belastbar zu machen, das heißt eine belastungsfähige Narbe zu erzielen. Salben und Gele werden messerrückendick großflächig aufgetragen, mit einer Frischhaltefolie abgedeckt und mit einer elastischen Binde straff umwickelt. Elektrolytpräparate und Vitamine verhindern »oxidativen« Stress und verbessern die Versorgung des verletzten Bereichs mit wichtigen Nährstoffen. Enzym- und Zinkpräparate mindern Entzündungsprozesse und beschleunigen die Heilung. Bei Muskelverletzungen schaffen auch Magnesiumpräparate Linderung, da sie den Muskeltonus dämpfen.
Die Erstversorgung einer Sportverletzung ist für die folgenden Heilungsmöglichkeiten von entscheidender Bedeutung. Sind Schwellungen oder Hämatome (Einblutungen, Bluterguss) erst einmal da, kann sich die Nachbehandlung um Wochen verlängern.
Pause – Eis – Compression – Hochlagern
Pech im Unglück
Von Dr. Peter Nagler, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Mitglieder in der Regensburger OrthopädenGemeinschaft
Nahezu jede Sportverletzung, sofern sie eine geschlossene Verletzung des Bewegungsapparates ist, wird begleitet von Blutungen in das betroffene Gewebe. Es entsteht ein Bluterguss (Hämatom). Beim Sport ist direkt am Platz oft keine genauere Untersuchung möglich. Deshalb ist es schwierig, eine weitere Unterscheidung der Verletzung zu treffen. Handelt es sich um eine einfache Prellung, oder verbirgt sich dahinter eine Zerrung, ein Muskelfaserriss oder eine Bänderdehnung.
Viele Sportverletzungen haben, obwohl sie sich in der Stärke der Beschwerden unterscheiden, ein ähnliches Beschwerdebild:
- unmittelbar einsetzender, oft starker Schmerz
- Kraftlosigkeit der betroffenen Muskeln, Bewegungseinschränkung bis hin zur Bewegungsunfähigkeit
- Schwellung und Druckempfindlichkeit
Richtige Sofortmaßnahmen
Die richtigen Sofortmaßnahmen anhand eines einfachen Schemas (nach Böhmer) helfen, den Heilungsverlauf günstig zu beeinflussen und weitere Schäden zu verhindern.
Als erstes gilt bei einer Verletzung des Bewegungsapparates der Grundsatz: Sofort mit dem Sport aufhören. Das betroffene Körperteil sollte ruhiggestellt werden. Dann sollte eine Untersuchung durchgeführt werden, um den Schaden beurteilen zu können.
Entscheidend für den Heilungsverlauf und die weitere Behandlung ist die sofortige Kälteanwendung. Die Kälteanwendung bei der Behandlung von Weichteilverletzungen bewirkt die Verminderung von Blutungen und Schwellungen durch die Verengung der Blutgefäße. Die Kälte verlangsamt den Stoffwechsel im Gewebe und verhindert so die Ausdehnung des Gewebeschadens. Außerdem lindert die Kälte den Schmerz.
Dabei ist die Dicke der verletzten Muskulatur ausschlaggebend für die Dauer des Kältereizes. Immer muss tiefenwirksam und langanhaltend gekühlt werden. Verletzungen im Bereich von Knöchel oder Knie sollten mindestens 30 Minuten, eine Verletzung am Oberschenkel mindestens 45 Minuten gekühlt werden. Die Kühlung sollte sporadisch über zwei bis drei Stunden fortgesetzt werden, um den blutungsstillenden Effekt aufrechtzuerhalten.
Kältepackungen sollten niemals direkt auf die Haut gelegt werden; immer zuerst die Stelle mit einem Tuch abdecken oder mit ein paar Lagen einer Kompressionsbinde umwickeln, dann die Kühlpackung auflegen und mit einer Kompressions- oder einer Elastikbinde fixieren.
Es stehen mehrere Kühlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Eispackungen mit viskösem Gel, welche zuerst gekühlt werden müssen und mehrfach verwendbar sind, sowie Kältesprays zur lokalen Schmerzbekämpfung. Kältesprays finden ihren Einsatz in Verletzungsgebieten, bei denen die Haut direkt auf dem Knochen aufliegt, wie zum Beispiel Schienbein oder Sprunggelenk. Hier ist es sinnvoll, das Spray durch die Sportkleidung hindurch anzuwenden. Im Notfall, wenn nichts anderes zur Hand ist, helfen auch einfache kalte Umschläge.
Kälte darf bei einer offenen Wunde nicht angewandt werden. Eisanwendungen sollten außerdem nur innerhalb der ersten 15 bis 20 Minuten nach einer Verletzung angewandt werden. Danach behindern sie die natürlichen Wundheilungsprozesse.
Das Anlegen eines Druckverbandes mit mäßiger Spannung ist der nächste Schritt. Komprimierende Verbände werden vor allem an den Gliedmaßen bei Schwellungsneigung und bei Krampfadern, an den Gelenken bei Ergüssen, nach Gelenkszerrungen (Distorsionen) und Prellungen eingesetzt.
Das Ruhigstellen in der akuten, schmerzhaften Phase einer Verletzung ist oft mit der Hochlagerung des verletzten Körperbereiches verbunden. Durch die Hochlagerung wird die Blutzufuhr verringert. Flüssigkeit, die aus den Blutgefäßen in das umliegende Gewebe ausgetreten ist, wird so leichter abtransportiert. Das führt dazu, dass sich die Schwellung und die damit verbundenen Schmerzen vermindern. Bei ausgedehnten Schwellungen sollte die Hochlagerung für ein bis zwei Tage bestehen bleiben. Auch im weiteren Verlauf der Behandlung sollte das verletzte Körperteil regelmäßig hochgelagert werden.
Bei einer akuten Verletzung sollte nach den Sofortmaßnahmen der Verletzte zur genauen Diagnose einen Arzt aufsuchen. Der Arzt sollte eine vollständige sportmedizinische Untersuchung durchführen und sich nicht nur auf die verletzte Region beschränken.
Sport ist Spaß
Wenn man einige grundlegende Aspekte beachtet
Von Ludwig Faust für die Regensburger OrthopädenGemeinschaft
»Sport ist Mord« soll der einstige Premier Englands, Winston Churchill, gesagt haben, und ist trotzdem sehr alt geworden. „Sport ist gesund“ sagt der Volksmund, was vielen Sportlern – auch in jungen Jahren – angesichts ihrer Arthrosen in Schultern, Knien und Hüften, Beschwerden mit Bändern und Knorpeln und anderen Wehwechen nicht so leicht von den Lippen geht.
Zwei Extrempositionen, die aber viele Aspekte unbeachtet lassen, weil sich der Sport nicht allein auf die Gesundheit reduzieren lässt: Sport ist Balsam für Körper und Geist, erhöht die Leistungsfähigkeit in allen Lebensbereichen, fördert die Widerstandskraft gegen alle möglichen Einflüsse von außen, ist gut für das Sozialleben und setzt Maßstäbe für die Lebensqualität generell.
Lust auf Sport hat natürlich seine Tücken: So positiv sich viele der antrainierten Fertigkeiten und Fähigkeiten auf die Gesundheit auswirken, so schädlich können falscher Ehrgeiz, mangelnde Technik und Unwissenheit in Trainings- und Gesundheitsfragen für unseren Körper sein. Eine augenblickliche Bestandsaufnahme des Herz-Kreislauf- und Muskel-Skelettsystems, eine gute Anleitung in den Vereinen und Sportgruppen sowie verantwortungsbewusste Trainer in Sportstudios können viele Verletzungen verhindern. Erfahrene Sportmediziner und Therapeuten helfen mit angemessenen Mitteln, wenn trotzdem etwas passiert. Die 14 Fachärzte für Orthopädie und Rehabilitative Medizin haben zusammen mit den Ärzten des Krankenhauses Barmherzige Brüder die wichtigsten Bereiche der Sportmedizin aus unterschiedlichen Aspekten zusammengestellt.
Was ist Sportmedizin?
Die Sportmedizin ist das Teilgebiet der Medizin, das sich sowohl mit Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen und Sportschäden befasst, als auch den Einfluss von Bewegung und Bewegungsmangel auf den gesunden, aber auch den kranken Menschen untersucht. In Deutschland ist »Sportmedizin« gegenwärtig der Name einer fachübergreifenden ärztlichen Zusatz-Weiterbildung.
Gesundheits-Check ist ein Muss!
Älter als 35 Jahre? Lange keinen Sport mehr gemacht? Vorerkrankungen? Alles Gründe für eine ärztliche Untersuchung, bevor man sich in den Trainingsanzug wirft. Über Art und Umfang der Untersuchungen entscheidet der Sportarzt. Die Möglichkeiten haben wir für Sie im nebenstehenden Kasten zusammengefasst.
Vorbeugen ist besser als heilen
Müde Sportler verletzen sich besonders häufig. Pausen, vernünftiges Aufwärmen, Dehnungsübungen (Stretching) und Übungen zur Verbesserung des Koordinationsvermögens sind eine wirksame Verletzungsprophylaxe. Gelenke lassen sich durch Muskeltraining stabilisieren.
Leistungstest optimieren das Training
Es gibt viele Wege, um ein guter Sportler zu werden. Und ebenso viele Hilfsmittel, die ihn leichter machen. Eines ist der Leistungstest, denn wer kennt schon seinen richtigen Trainingpuls? Schlägt er zu hoch, befindet er sich im sauerstoffarmen oder anaeroben Stoffwechsel. Um die individuelle anaerobe Schwelle (IAS) zu ermitteln, sollten sich ambitionierte Hobbysportler nicht auf pauschale Faustregeln wie »180 Schläge minus Lebensalter« verlassen. Viel genauer sind so genannte Leistungstests: Auf einem Laufband oder Radergometer wird stufenweise die Belastung gesteigert. Dabei wird die Herzfrequenz gemessen und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffs und ausgeatmeten Kohlendioxids ermittelt. Zusätzlich werden noch die Laktatwerte bestimmt. Durch die Höhe der Konzentration im Blut lässt sich die Schwelle vom aeroben zum anaeroben Stoffwechsel genau bestimmen.
Trainingsplanung gegen Überforderung
Die Ergebnisse aus dem Leistungstest sind eine wichtige Komponente für eine individuelle Trainingsplanung durch einen erfahrenen Trainer. Besonders Männer neigen dazu, sich beim Sport zu überfordern. Das ist nicht nur eine Spaßbremse, sondern kann zur Gesundheitsfalle werden. Es langsam angehen lassen und aufhören, wenn man eigentlich noch weitermachen könnte. Das sind goldene Regeln des Trainings. Selbst das richtige Maß zu finden, ist schwierig.
Pausen bringen Power
Pausen zwischen den Trainingstagen sind enorm wichtig. Während sich Kreislauf und Muskeln schnell erholen und an erhöhte Anforderungen anpassen, brauchen vor allem Bänder, Sehnen und Knorpel länger. Als Faustregel gilt: nach Ausdauersportarten, wie Laufen oder Radfahren, 38 bis 48 Stunden Pause; nach Muskeltraining 48 bis 72 Stunden.
Vorsicht bei Infektionen
Selbst bei leichteren Infektionen der Atemwege sollte das Training bis zur Genesung vermindert oder sogar unterbrochen werden. Auch scheinbar banale Infekte können zu Herzmuskelentzündungen oder Herzrhythmusstörungen führen.
Wärme gegen Muskelkater
Entsteht ein Muskelkater, sollte man mit weniger als 30 Prozent der Maximalkraft 15 bis 30 Minuten weitertrainieren und anschließend reichlich Wärme anwenden. Mit diesem Vorgehen kann die Erholungszeit um bis zu 50 Prozent reduziert werden.
Gute Schuhe sind der halbe Weg
Auch eine gute Sportausstattung beugt Sportverletzungen vor. Das Schuhwerk muss den Fuß vor dem Abknicken schützen, ihn optimal lenken und den Aufprall beim Aufsetzen dämpfen. Wer an den Füßen orthopädische Besonderheiten, wie Spreiz- oder Hohlfuß, aufweist, braucht spezielle Einlagen vom Orthopäden. Fahrräder, Hometrainer und andere Sportgeräte müssen optimal auf den eigenen Körper eingestellt sein. Denn wer in einer fehlerhaften Haltung trainiert, riskiert den Verschleiß an Bändern, Knorpeln und Knochen.
Präzise Diagnose von großer Bedeutung
Die Liste möglicher Sportverletzungen ist lang: Knorpelverletzung im Sprunggelenk, Meniskusriss, verstauchter Knöchel, Tennisellenbogen /Golferellenbogen, Verrenkungen oder Knochenbrüche sind nur wenige Beispiele. Eine optimale Erstversorgung und eine detaillierte Untersuchung durch den entsprechend ausgebildeten Orthopäden sind Garanten, dass Art und Auswirkungen von Verletzungen präzise diagnostiziert werden. Sie sind die Grundlagen für die geeignete Therapie und für eine Heilung ohne Folgen.
Therapie frei von Spätfolgen
Sportverletzungen sind wegen der oft extremen äußeren Umstände kompliziert. Die Beurteilung des Arztes, ob eine konservative Behandlung den gewünschten Erfolg bringt oder ein operativer Eingriff nötig ist, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Bei Leistungssportlern hängt von der Entscheidung unter Umständen die Existenz ab, bei Freizeitsportlern sind zumindest Spaß und Lebensqualität mit in der Waagschale. Die enge Zusammenarbeit der Regensburger OrthopädenGemeinschaft mit dem Krankenhaus Barmherzige Brüder über das Medizinische Versorgungszentrum Orthopädie/Neurochirurgie verkürzt die Zeiten und Wege in den Fällen, wo eine ambulante Versorgung nicht ausreicht.
Rehabilitative Maßnahmen sollen den verletzten Bereich schrittweise wieder an Bewegung und Belastung gewöhnen. Das Reha-Programm wird auf die jeweilige Verletzung „maßgeschneidert“. Die Reha ist erst dann zu beenden, wenn Bewegung in vollem Umfang schmerzfrei möglich und die muskuläre Kraft zu mindestens 90 Prozent wiederhergestellt ist. Erfolgt nach Sportverletzungen keine ausreichende Rehabilitation, besteht ein hohes Risiko für eine Wiederverletzung derselben Struktur.
Gesundheits-Check
Ein Sport-Gesundheits-Check ist eine sportmedizinische Untersuchung zum Ausschluss gesundheitlicher Risiken für sportliche Betätigung im Leistungssport, Freizeit- oder Gesundheitssport. Wer auch nur einen leisen Verdacht hat, sollte sich gründlich vom Facharzt untersuchen lassen.
Herz-Check – Wie gesund ist mein Herz?
Kardiologische Untersuchung, Ruhe- und Belastungs-EKG, Farbdoppler-Echokardiographie
Stress-Check – Wie gut verkrafte ich Stress?
Körperliche Untersuchung, Messung der Herzfrequenzvariabilität
Gefäß-Check – Neige ich zu Durchblutungsstörungen?
Körperliche Untersuchung, Bestimmung des Knöchel-Arm-Index, Gefäßduplex-sonographie
Rücken-Check – Wie belastbar sind Rücken und Gelenke?
Orthopädische Untersuchung, Muskelfunktionstest, computergestützte Kraftmessung
Grundumsatz – Wie hoch ist mein täglicher Energiebedarf?
Körperliche Untersuchung, Grundumsatzmessung
optional: Ernährungsberatung
Sportartbezogene Analyse – Wie kann ich Bewegungsabläufe optimieren?
Körperliche Untersuchung, Video-Laufbandtest
Weitere Untersuchungen
Standard-Blutlabor, Spezielle Bluttests, wie z.B. Herzprofil oder Hormonstatus, Laktatbestimmung für eine gezielte Trainingssteuerung, Spiroergometrie, videogestützte Gang- und Laufanalyse






